Klosterruine

Klosterruine

Altehrwürdige Klostermauern erinnern an bedeutungsvolle Geschichte.

Im Jahre 1232 errichteten Zisterziensermönche ein Kloster im Oldenburger Land, aus dem später die Ortschaft Hude hervorging. Die stattliche und gut erhaltene Klosterruine ist ein Denkmal von nationaler Bedeutung.

Der malerische Klosterbezirk liegt zentral am Ortskern und lädt zum Entdecken und Entspannen ein.

Im Klosterbezirk zeugen heute rund 780 Jahre nach dem Bau des Zisterzienserklosters noch Fragmente von dem ehemals bedeutenden Bauwerk.

Außer der beeindruckenden Klosterruine sind das Abthaus, die gut erhaltene historische Wassermühle und das Brauhaus erhalten. In der ehemaligen Torkapelle, der heutigen Elisabethkirche, ist freigelegte mittelalterliche Malerei und ein Altarretabel mit Schnitzwerk aus dem 14. Jahrhundert zu bewundern.

In einem Tanzsaal aus der Zeit um 1900, zwischen Klosterruine und Klosterschänke gelegen, haben die Freunde des Klosters Hude e.V. ein kleines Museum eingerichtet. Der Klostersaal beheimatet eine Ausstellung zur Geschichte des Klosters in Hude. In der Sammlung befinden sich u.a. Modelle zur Baugeschichte, archäologische Funde, Karten und Texte zur Geschichte der Zisterzienser und vieles mehr.